Nachrichten

Teams

Hintergrund

Shop

Zeitplan

Ergebnisse

TV-Video

Suche

Archiv



 

 


 

Louis Vuitton Trophy La Maddalena, Sardinien 22. Mai - 6.Juni  2010

[ Auckland Feb 2010 ] [ LVT Nizza Nov. 2009 ] [ LV Pacific Series Auckland Jan-Feb.2009 ]  

[ Live ] [ Ergebnisse ] [ Videos ] [ Virtual Eye ] [ Meldungen ]   [ Übersicht der Teams ]

07.06.2010 Yves Carcelle (CEO Louis Vuitton) erhält den Verdienstorden Neuseelands

Für seine Verdienste um Neuseeland und Neuseeland als Sportnation, im Rahmen der Louis Vuitton Cups und Americas Cups,  erhielt Yves Carcelle den Verdienstorden Neuseelands. Dies wurde während der Preisverteilung in La Maddalena bekanntgegeben. Carcelle nahm dankend im Namen aller Louis Vuitton Mitarbeiter an.

Als einzige Franzosen vor ihm, waren mit dieser Auszeichnung Bruno Trouble (Louis Vuitton Cup), sowie Bernard Lapasset, Vorsitzender des Rugbyweltverbands, ausgezeichnet worden.

 

06.06.2010 Team New Zealand siegt mit dem Glück des Tüchtigen

Sie standen mit 0:2 mit dem Rücken an der Wand. Und zuächst startete Synergy auch im dritten Rennen mit einem guten Start und Vorsprung an der ersten Tonne. Doch die Mannen um Dean Barker mit Taktiker Ray Davis behielten die Nerven und machten das, was die neuseeländischen AC-Teams seit Jahren auszeichnet, sie segelten  perfekte Rennen und holten drei Siege in Folge.

Karlo Jablonski gratuliert Dean Barker

Foto: Paul Todd, outsideimages.nz, Louis Vuitton Trophy

 

Der richtige Dreher zum richtigen Zeitpunkt mag geholfen haben aber Team New Zealand bleib der Massstab in der AC-LVT-Szene.  Schon in Nizza und Auckland haben Karol Jablonksi und sein Team Synergy gezeigt, dass hier ein starkes Team entsteht, dem es noch ein bisschen im Abschluss fehlte. Heute kann man getrost sagen, dass sie auf Augenhöhe mit den Neuseeländern gesegelt haben und ihr zweiter Platz kein Zufall ist.

zur Champagnerdusche bei Team New Zealand kommt Bruno Trouble immer gern an Bord

Foto: Paul Todd, outsideimages.nz, Louis Vuitton Trophy

05.06.2010 Synergy schlägt All4One 2:0 und Team New Zealand im ersten Finallauf

Es war der Tag des Karol Jablonkskis. Zunächst schlug seinTeam Synergy das deustch-französische Team All4One, das durchaus seine Chancen hatte, sie aber nicht nutzte, mit 2:0 um dann im Anschluss mit einem deutlichen Start-Ziel-Sieg gegen die Kiwis fortzufahren.

Morgen stehen dann das grosse und kleine Finale an.

04.06.2010 Team New Zealand im Finale

Zunächst konnte Pual Cayards schwedisches Team Artemis das erste Halbfinalrennen für sich entscheiden. Aber das Team der Neuseeländer ist auch nach einer Niederlage nicht aus dem Tritt zu bringen. Wie ein Uhrwerk funktionierten die Kiwis und gewannen Rennen 2 und 3 und ziehen somit als erstes Team ins Finale ein.

Morgen entscheidet wird zwsichen All4One und Synergy der Finalegegner der Kiwis ermittelt.

03.06.2010 All4One ist Sieger von Round Robin 1

Durch einen Sieg über Artemis sicherte sich das deutsch-französicheTeam um Jochen Schümann PLatz 1 in der Round Robin.

Im Viertelfinale treffen sie nun auf die achtplatzierte Luna Rossa.

Das Viertelfinale begann heute mit einem Sieg von Synergy über Mascalzone Latino.

 

03.06.2010 All4One kann noch Sieger der Round Robin werden

Im letzten Rennen wird der Sieger  von Round Robin entschieden. Und dies könnte Jochen Schümanns All4One sein. Sie treten gegen Artemis an die zuletzt die Spitze dominierten. Der Sieger diese Duells wir gleichzeitig Sieger des Gesamtrennens sein.

Doch eindeutiger Favorit sind die Schweden nicht, die Chancen sind bei voraussichtlich leichten Winden gleich verteilt.


01.06.2010 BMW-Oracle trotz zweier Siege ausgeschieden

Die zwei Siege kamen zu spät und es reichte nur für Punktgleichheit mit Luna Rossa, gegen die die Amerikaner im direkten Vergleich aber unterlegen waren. Nach dem Höhenflug im Monstertrimaran kam der Absturz im AC-Einrumpfboot. Auch wenn das Team sicherlich im letzten Jahr sich voll auf den 33. AC im Tri konzentriert hatte und sich erstmal wieder an die alten AC-Boote gewöhnen musste, ist die Platzierung nicht das, was die Topleute um Steuermann Spithill und Taktiker Kostecki gewohnt sind. Mit dem vorletzten Platz bleibt der Einzug ins Viertelfinale verwehrt

Jochen Schümanns All4One schaffte den Einzug mit einem soliden Platz im Mittelfeld. Der für Russland startetende Karol Jablonksi bekommt sein Team immer besser in Griff und so ist er ein heisser Anwärter auf das Finale.


31.05.2010 Mistral heute keine Rennen


30.05.2010 Der Mistral kommt

Emirates Team Zealand schlug beim aufkommendem Mistral  BMW Oracle Racing in einem hart umkämpften Rennen.

Die weiteren Rennen wurden wegen zu viel Wind verschoben.


 

29.05.2010  All4One schlägt Emirates Team New Zealand

Jochen Schümann :“Wir sind sehr glücklich mit diesem Sieg. Es ist eine Art Bonuspunkt, denn glücklicherweise für uns hatten die Kiwis eine Problem mit ihren Segeln, so daß sie beim Start nicht volle Fahrt segeln konnten. Dies half uns unsere Position und den kleinen Vorsprung am Start zu halten. Wahrscheinlich hätten wir ohne dies nicht vor ihnen wenden können, so aber lagen wir an der ersten Tonne vorn und konnten unsere Position verteidigen und hatten keine Zweifel den Punkt zu holen.


28.5.2010  Artemis an der Spitze

Artemis, Emirates Team New Zealand und Synergy kristallisieren sich als die Favoriten heraus. Die in Nizza und Auckland ebenfalls starken Italiener und Briten landen zur Zeit im Mittelfeld. Beim Americas Cup Gewinner muss man bald fürchten, vorzeitig auszuscheiden.


27.5.2010 All4One auf Platz 2

Mit einem Sieg gegen Luna Rossa und einer Niederlage konnte Jochen Schümanns Team seine ausgeglichene Leistung beibehalten und belegt zur Zeit den 2. Platz


26.5.2010 All4One verliert gegen Team Origin, Luna Rossa schlägt die Kiwis

All4One gewann den Start verschätzte sich aber vor der Luvtonne, was Ainslie die Chance zum Überholen gab. Danach gaben die Briten die Kontrolle nicht mehr ab.

Emirates Team New Zealand gewann den Start und schien nach eine schönen Boe davon zu ziehen. Doch Ed Baird auf Luna Rossa gab nicht auf und fand den besseren Wind und schaffte es al erster um die Tonne zu gehen und kontrollierte die ständig angreifenden Kiwis bis ins Ziel.

 


25.5.2010 4. Tag Aleph rammt Azzurra, beide Boote stark beschädigt

Schon 35 Sekunden vor dem Start war die Regatta zu Ende. Der Bowman des französischen Teams Aleph hatte sich verschätzt und dann knallte es. Alephs Bug rammte in voller Fahrt das Heck der Italiener. Die Bug und Heckpartien der Boote wurden stark beschädigt. Aber es gab Glück im Unglück , es wurde niemand schwer verletzt und der Bug von Aleph wurde nur vor dem Vorstag getroffen, so dass der Mast stehenblieb.

Das Wendeduell endete mit starken Schäden an den beiden BMW-Oracle-Booten, so dass diese für den rest der Regatta nicht mehr eingesetzt werden können.

Die Franzosen bekommen deswegen 4 Strafpunkte. Die Regatta wird nun nur mit den zwei Booten von Masclazone Latino weitergesegelt. DIe Veranstalter sind aber zuversichtlich alle Rennen im vorgesehenen Zeitraum abhalten zu  können.


24.5.2010 3.Tag Sieg und Niederlage für All4One

Nach längerem Warten am Morgen kam der Wind doch noch. Nach dem Start sah es noch gut aus für All4One, die die Luvtonne 10 Sekunden vor  Karol Jablonkskis Synergy rundete. Auf der Vorwindstrecke holten die Russen aber mächtig auf und drängten Schümann auf die schlechtere Seite des Tores. Nach der Rundung lag Synergy 60Meter vorne und gabe die Führung nicht mehr ab.

Im zweiten Rennen konnte All4One sich im Startnicht gegen Mascalzone Latino durchsetzen. Im Verlauf gelang es aber die Italiener in einem Wendeduell zu drängen, bei dem diese zweimal hinter dem Heck von All4One durchgingen. Dabei kam es letzlich zu einer Berührung. Mascalzone musste einen Strafkringel fahren und verlor mit 43 Sekunden Rückstand. Die Italiener bekommen wegen der Berührung darüber hinaus einen Punktabzug.


23.5.2010 2. Tag Schümanns All4One mit erstem Sieg

Ein Auftakt nach Maß. Mit einem Sieg gegen die bisher starken Italiener von Azzurra begann das Deutsch-Französische Team die Wettfahrten in La Maddalena.

All4One wollte die rechte Seite und konnte sich im Start durchsetzen. Der dort erwartete Dreher brachte All4One in Führung, aus der man die Kontrolle nicht merh abgab.

In dern weiteren Rennen scheint Betrand Pace seine Form bei leichten Winden beizubehalten und schlug BMW-Oracle.


22.5.2010 1. Tag Bei wenig Wind nur zwei Wettfahrten

Bei sehr leichten Winden konnte Bertrand Pace einen Überraschungserfolg gegen Team Origin mit Skipper Ben Ainslie erringen. DasPrestigeduell Mascalzone Latino gegen Azzurra entschieden die Mascalzoni eindeutig für sich. Die weiteren Rennnen wurden wegen zu wenig Wind verschoben.


18.05.2010 BMW ORACLE Racing nimmt Training in La Maddalena auf.

Bei der Louis Vuitton Trophy in Sardinien segelt BMW ORACLE Racing ab dieser Woche wieder auf America's Cuppern. Am Dienstag war das Team beim ersten vor drei Trainingstagen aktiv. Die Regatta beginnt am kommenden Samstag.

Die Übungstage sind eine willkommene Gelegenheit, sich wieder an die ACC-Yachten der Version 5 zu gewöhnen, die beim 32. America's Cup zum Einsatz kamen. Zudem integriert BMW ORACLE Racing neue Segler ins Team. Zu den Neuzugängen für die Louis Vuitton Trophy in Sardinien gehört Navigator Ian Moore.

"Die Trainingssessions sind mit 75 Minuten relativ kurz, da will man keine Zeit verlieren", erklärt Moore. " Die Crew geht an Bord, überprüft die Systeme und den Trim, und schon beginnen die Übungsstarts mit dem Trainingspartner. Bei uns war das heute das Team Azzurra."

"Wir versuchen zwei Start zu simulieren, nach dem dritten Start beginnt ein Sprintrennen, eine Bahn am Wind, eine vor dem Wind. Und dann versuchen wir, das zu wiederholen – falls die Zeit ausreicht. In einem der Vorstarts hätten wir in einem richtigen Rennen eine Strafe bekommen. Aber das hat auch etwas Gutes: Wir lernen, wie weit wir gehen können, und im Training macht der Strafkringel ja nichts aus."

Am Nachmittag war für BMW ORACLE Racing eine weitere Trainingssession geplant, die aber wegen zu starker Brise abgesagt werden musste. Nun soll es am Mittwochmorgen weitergehen

BMW-Oracle 18.5.2010

Zeitplan

Datum Boats & Racing
18.5. Onboard boat orientation
19.5. Practice day
20.5. Practice day
21.5. Round Robin
22.5. Round Robin
23.5. Round Robin
24.5. Round Robin
25.5. Round Robin
26.5. Round Robin
27.5. Round Robin
28.5. Reservetag
29.5. Ausscheidungsrunde 1
30.5. Ausscheidungsrunde 2
31.5.

Ausscheidungsrunde 2 / Halbfinale

01.6. Halbfinale / LV Finale
02.6. LV Finale
03.6.  
04.6.  
05.6. Finale
06.6.

Finale / Preisverleihung

 


 

Louis Vuitton Trophy

Die Louis Vuitton Trophy enstand aus den andauernden Rechtsstreitigkeiten zwischen BMW-Oracle und Alinghi zwischen 2007 und 2010, die den Americas Cup lahmlegten.

Nachdem der spanische Challenger of Record als Marionette von Alinghi schien,  und Alinghi ein von vielen Seiten kritisiertes Protokoll für den 33. Americas Cup veröffentlichte, klagte sich BMW-Oracle in den Status eines Challenger of Record und zu einer Herausforderung, die einzig auf der Stiftungsurkunde beruht.

Damit waren alle anderen Herausforderer aussen vor und die Planungen und Sponsorensuche unsicher. Die Profisegler konnten keine Anschlussjobs finden.

Louis Vuitton, Ausrichter aller Herausfordererserien seit 1983 (Louis Vuitton Cup), war ebenfalls nicht mit Alinghi über die weitere Vermarktungs des Cups einverstanden und zog sich zurück. Im Jahr 2009 war Louis Vuitton dann wieder da.

Es begann mit den Louis Vuitton Pacific Series 2009 in Auckland und der neu ins Leben gerufenen Louis Vuitton Trophy im November 2009 in Nizza.

Nächste Stationen sind:

09.-21. März 2010

Auckland, Neuseeland

22.. Mai- 6. Juni 2010  

La Maddalena, Sardinien, Italien
13.-28. November 2010 Dubai, VAE
9.-24. Januar 2011 Hong Kong, noch nicht bestätigt

 

Der Gewinner der Trophy wird aus allen Wettfahrten 2010 und Nizza 2009 ermittelt.

Gesegelt wird auf gestellten Yachten der International Americas Cup Class, Version 2007. Da alle Mannschaften mit den gleichen Booten segeln ist dieser Cup sicherlich noch schwieriger zu gewinnen als der AC. Allerdings fehlt die spannenden Komponente der technischen Innovationen.

Ganz im Geiste des Americas Cups als "Wettkampf unter befreundeten Nationen", jedoch mit den gleichen "Waffen".


 

[ impressum/kontakt ] [ werbung ]