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02.03.2009 Die Teams im 33. America's Cup ernennen weitere Mitglieder des Arbitration Panels und einen Technischen Direktor
Foto Credit Alinghi Anlässlich des fünften Competitor Meetingsfür den 33. America's Cup diskutierten Titelverteidiger Alinghi, der spanische Challenger of Record sowie 16 der 17 Herausforderer (China fehlte) heute in Valencia die Anpassungen der Wettbewerbsregeln, die nun in der letzten Entwurfsphase sind. Sie einigten sich ebenfalls auf eine Anpassung des Protokolls, welches die Restriktionen betreffend den Austausch von Designern zwischen den Teams lockern wird. Die Gruppe ernannte zwei weitere Mitglieder für das Arbitration Panel: David Kellet (Australien), ISAF-Vizepräsident und Peter Leaver (England), seit 1967 Rechtsanwalt in England und Vorsitzender des Schiedsgerichts für Sport, werden Henry Peter (Schweiz), Luis Maria Cazorla (Spanien) und Graham McKenzie (Neuseeland) unterstützen. Zudem ernannten die 19 Herausforderer David Pedrick (USA) zum Technischen Direktor für den 33. America's Cup. Heute wurde auch die „Host City“-Vereinbarung sowie die Pläne, die Vorregatten im Jahr 2009 und den Match im Jahr 2010 in Valencia auszutragen, diskutiert. Die Verhandlungen mit den spanischen Behörden gehen voran und das AC-Management ist zuversichtlich, dass schon bald eine Einigung mit Valencia bekannt gegeben werden kann. Die Mitbewerber entschieden, dass die Teilnahme an den Vorregatten auf „ACC Version 5“-Yachten im Jahr 2009 für alle Teams obligatorisch sein soll. Sobald die Teams ihre Teilnahme an diesen Vorregatten bestätigt haben, sollen ihnen Basen zugewiesen werden.Pedrick, der seit 1974 mit dem America's Cup zu tun hat, wird Vorsitzender des Vermessungskomitees, das aus zwei weiteren Mitgliedern besteht und sicherstellt, dass die Regeln des 33 America's Cup sowie jegliche weiteren Vermessungsanforderungen eingehalten werden. „Es ist spannend, auf diese Art im America's Cup involviert zu sein und dazu beizutragen, dass diese neue Yachtklasse im 33. America's Cup ein Erfolg wird. Die Konfiguration der neuen AC33-Klasse ist recht eng und einfach gefasst, aber es ist gut möglich, dass es Schlupflöcher gibt, die wir noch nicht entdeckt haben und auf die wir achten müssen. Die Konstruktion ist einfacher definiert als bei der ACC-Klasse und es könnte einige strukturelle Probleme geben, die wir im Auge behalten müssen. Weil dies eine neue Klasse ist und alle Interpretationen öffentlich sein sollen, hoffen wir, dass mit den Teams ein aktiver Dialog entsteht und so auch bei allfälligen Unsicherheiten früh Klartext gesprochen wird.“ Das nächste Competitor Meeting wird am 31. März in Valencia stattfinden. Klicken Sie hier, um die definitive von den 19 AC Teams verabschiedete AC33 Klassenregel 1.1 zu lesen Klicken Sie hier, um mehr über David Pedricks Background zu lesen Alinghi 02.03.2009
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