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5. Juni 2008 Der GGYC ist zufrieden mit der Anhörung der Berufungskammer und hofft auf eine zeitnahe Entscheidung über das Deed of Gift Match

New York City, 5. Juni 2008. Der Golden Gate Yacht Club (GGYC) ist überaus zufrieden mit dem Verlauf der Anhörung vor der Berufungskammer des Obersten Gerichtshofes des Staates New York und hofft auf eine beschleunigte Entscheidung, die ein America’s Cup Match zum frühstmöglichen Zeitpunkt erlaubt.

“Wie nahezu alle in der Segelszene hoffen wir, dass der juristische Prozess bald abgeschlossen ist - am besten noch im Juni – und dass der nächste America’s Cup so schnell es irgend geht stattfinden kann“, sagte Tom Ehman, der Sprecher des Clubs.

Ehman berichtete, dass das Gericht die Sachlage gut überblicke und den Rechtsbeiständen der Société Nautique de Genève (SNG) einige unangenehme Fragen gestellt habe. Der GGYC begrüßt diese Nachfragen des Gerichts zu den zentralen Streitpunkten.

Die Anhörung fand statt, nachdem der Titelverteidiger SNG/ Alinghi eine Berufung zu der Entscheidung von Richter Herman Cahn durchgesetzt hatte, die den GGYC als rechtmäßigen Herausforderer bestätigt.

Überdies legten SNG/Alinghi Berufung gegen Richter Cahns Entscheidung ein, wonach das Match im März 2009 stattzufinden hat. SNG/Alinghi wollen weitere Verzögerungen erreichen.

Nach dem Cup-Reglement muss dem Titelverteidiger eine Frist von zehn Monaten eingeräumt werden. SNG/Alinghi wollen nun mehr als 22 Monate durchsetzen – der GGYC hat seine Herausforderung im Juli 2007 überbracht.

“Die heutige Argumentation von SNG/Alinghi war exakt dieselbe, die sie erfolglos vor Richter Cahn vorgebracht haben“, sagte Ehman. “Wir sind überzeugt, dass wir Challenger of Record bleiben und wir freuen uns darauf, ohne weiter Verzögerungen das Match zu bestreiten.“

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