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19.01.2009 BMW ORACLE Racings USA 87 segelt erstmals vor Neuseeland.

Es war das erste Mal seit dem Gewinn des 31. America’s Cup im Jahr 2003, dass BMW ORACLE Racing Skipper Russell Coutts heute wieder am Steuer einer ACC-Yacht stand: Das Team führte auf der USA 87 Funktionstest durch und justierte das Rigg zur Vorbereitung auf die Louis Vuitton Pacific Series (LVPS). Erstmals war die USA 87 zudem auf neuseeländischen Gewässern unterwegs.

Das Team dockte am Montagmorgen mit Steuermann Coutts aus und segelte bei böigem Wind bis 30 Knoten für fünf Stunden auf dem Waitemata Harbour.

“Es war ein großartiger Segeltag, und ich habe es genossen, wieder da draußen zu sein”, sagte Coutts. “Es war extrem windig. Die Wettfahrten dürften fantastisch werden.”

Kurzzeitig segelte BMW ORACLE Racing gegen Dean Barker und das Team New Zealand. “Ich gehe davon aus, dass wir bei der Regatta sehr enge Wettfahrten erleben werden. Für die Teams wird das ein echter Härtetest, bei dem es stark auf die seglerischen Fähigkeiten ankommen wird“, meinte Coutts.

Die vier ACC-Yachten - Team New Zealands NZL 84 und 92 sowie BMW ORACLE Racings USA 87 und 98 – wurden für die LVPS einander angeglichen. Die Boote werden den zehn teilnehmenden Teams jeden Tag neu zugelost. “Die Teams kooperieren sehr stark miteinander, damit alle kostengünstig wieder Wettfahrten segeln können. Der Yachtsport wird wieder stärker betont”, sagte Coutts.

BMW-Oracle 19.1.2009

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